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Rauhnächte 2026/27 · auch Raunächte

Rauhnächte 2026/27: Termine, Bedeutung und Rituale für die Zeit zwischen den Jahren

Marina · Gründerin von VISIYA · Aktualisiert am

Die Rauhnächte 2026/27 beginnen in der Nacht vom 25. Dezember 2026 und enden am Morgen des 6. Januar 2027. Es sind zwölf Nächte, und jede steht für einen Monat des neuen Jahres. Wer mit der Thomasnacht zählt, fängt schon am 21. Dezember an.

Tage bis zur ersten Rauhnacht
71
Nächte
12
Wünsche
13
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Ein feiner Rauchfaden steigt von einer gerade gelöschten Kerze im Kerzenhalter auf

Termine 2026/27

Wann sind die Rauhnächte 2026/27?

Die Rauhnächte 2026/27 beginnen am Abend des 25. Dezember 2026, einem Freitag, und enden am Morgen des 6. Januar 2027. Die zwölfte Nacht ist die vom 5. auf den 6. Januar. In manchen Regionen beginnen sie schon mit der Thomasnacht am 21. Dezember.

Gemeint ist immer der Abend und die Nacht danach. Die erste Rauhnacht ist also der Abend des ersten Weihnachtsfeiertags, Silvester ist die siebte, und der 5. Januar, ein Dienstag, ist die letzte. Mit dem Dreikönigstag am 6. Januar ist die Zeit zwischen den Jahren vorbei.

Verschneite Tannen unter einem klaren Sternenhimmel

21. Dez.

Ab der Thomasnacht

Der Thomastag fällt auf die Wintersonnenwende, die Zeit der längsten Nächte des Jahres. Wer so zählt, hat ein paar Tage, um aufzuräumen und die Wünsche zu schreiben, bevor es am 25. richtig losgeht.

Ein goldener Stern an einem Tannenzweig neben einem dunkelgrünen Samtband

25. Dez.

Die übliche Zählung

Erste Nacht am ersten Weihnachtsfeiertag, letzte vom 5. auf den 6. Januar. Nacht 1 steht für den Januar, Nacht 12 für den Dezember. Danach richtet sich auch die Vorlage in VISIYA.

Eine goldene Christbaumkugel in einem beleuchteten Weihnachtsbaum

24. Dez.

Ab Heiligabend

Manche beginnen mit der Heiligen Nacht und enden mit der Nacht auf den 5. Januar. Es bleiben zwölf Nächte, nur um einen Tag verschoben.

Die zwölf Rauhnächte 2026/27 mit Datum, Wochentag und dem Monat 2027, für den jede Nacht steht
NachtDatumsteht fürThema
1Januar 2027Loslassen und Reinigung
2Februar 2027Dankbarkeit
3März 2027Beziehungen
4April 2027Beruf und Berufung
5Mai 2027Gesundheit
6Juni 2027Finanzen und Fülle
7Juli 2027Visionen für das neue Jahr
8August 2027Neuanfang
9September 2027Inneres Kind und Freude
10Oktober 2027Harmonie und Schönheit
11November 2027Spirituelle Führung
12Dezember 2027Manifestation

Kurz erklärt

Was sind die Rauhnächte, kurz erklärt?

Die Rauhnächte, heute meist Raunächte geschrieben, sind die zwölf Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag. Im alten Volksglauben galten sie als Zeit außerhalb der Zeit, heute nutzen viele sie für Rückblick, Ruhe und Wünsche an das neue Jahr.

„Zwischen den Jahren“ sagt man im Deutschen bis heute zu diesen Tagen. Das alte Jahr ist praktisch vorbei, das neue hat noch nicht richtig begonnen, und vieles steht still. Früher ruhte in dieser Zeit die Arbeit, man räucherte Haus und Stall aus und achtete auf Träume und Zeichen.

Der bekannteste Gedanke dahinter: Jede der zwölf Nächte steht für einen Monat des kommenden Jahres. Was du am 25. Dezember erlebst und träumst, gehört zum Januar, der 26. Dezember zum Februar, und so weiter bis zum 5. Januar, der für den Dezember steht.

Du musst dafür an nichts glauben. Für die meisten sind die Rauhnächte heute zwölf ruhige Abende, um aufzuschreiben, was war, und zu überlegen, was kommen soll.

Eine Kerze brennt in einer Laterne auf einem verschneiten Tisch vor einem stillen Café

Geschichte

Woher kommen die Rauhnächte?

Eine verbreitete Erklärung ist der Kalender: Zwölf Mondmonate ergeben nur 354 Tage, das Sonnenjahr hat 365. Die übrigen elf Tage und zwölf Nächte gehörten zu keinem Jahr, und um diese Zeit ranken sich vor allem im Alpenraum und in Süddeutschland viele Bräuche.

Wie alt die Rauhnächte genau sind, weiß niemand sicher. Häufig wird die Lücke zwischen Mond- und Sonnenjahr genannt: Wer nach dem Mond rechnete, hatte am Jahresende ein paar Tage übrig, die nirgends hingehörten. Solche Tage galten als „tote Tage“, in denen die gewohnte Ordnung nicht ganz griff.

Auch der Name ist nicht eindeutig geklärt. Eine Erklärung führt ihn auf das mittelhochdeutsche Wort rûch zurück, „haarig“ oder „rau“. Gemeint wären die pelzigen Gestalten, die in diesen Nächten umgehen sollten, und bis heute heißen Pelze in der Kürschnerei „Rauware“. Die andere Erklärung kommt vom Räuchern, mit dem man Haus und Stall segnete. Deshalb liest man auch „Rauchnächte“.

Erzählt wurde von der Wilden Jagd, einem Geisterheer, das in diesen Nächten durch die Lüfte ziehen sollte, und von der Perchta, der man Milch und Brot hinstellte. Im Alpenraum ziehen bis heute Perchten mit Fellen und geschnitzten Masken durch die Orte, oft am Vorabend des Dreikönigstags, und machen Lärm, der das Böse vertreiben soll.

Dazu kamen Bauernregeln: Das Wetter jeder Rauhnacht sollte das Wetter des passenden Monats verraten. Belegt ist davon nichts, aber aus der Idee, dass zwölf Nächte zwölf Monate spiegeln, sind die heutigen Rituale entstanden.

Eine Hand hält einen Kiefernzapfen vor einer verschneiten Winterlandschaft

21., 24. oder 25. Dezember

Wann beginnen die Rauhnächte wirklich: am 21., 24. oder 25. Dezember?

Eine einzig richtige Zählung gibt es nicht. Am häufigsten beginnen die Rauhnächte am 25. Dezember und enden am Morgen des 6. Januar, regional auch mit der Thomasnacht am 21. Dezember oder an Heiligabend.

Die Zählung ab dem 25. Dezember folgt den zwölf Weihnachtstagen bis zum Dreikönigstag. Sie ist heute am weitesten verbreitet, und die meisten Anleitungen, auch unsere, rechnen so: Nacht 1 steht für den Januar, Nacht 12 für den Dezember.

Die Thomasnacht am 21. Dezember liegt an der Wintersonnenwende. Wo man ab hier zählt, enden die Rauhnächte schon an Neujahr. Viele nutzen die Tage ab dem 21. heute als Vorbereitung: aufräumen, loslassen, die 13 Wünsche schreiben, und am 25. geht es dann los. Nimm die Zählung, die zu deinem Kalender passt, und bleib dann dabei.

Das bekannteste Ritual

Wie funktioniert das Ritual der 13 Wünsche?

Vor der ersten Rauhnacht schreibst du 13 Wünsche auf 13 Zettel. In jeder der zwölf Nächte verbrennst du einen davon ungelesen und gibst ihn ab. Der eine Zettel, der am 6. Januar übrig bleibt, ist der Wunsch, um den du dich 2027 selbst kümmerst.

Unter den Rauhnacht-Ritualen ist es heute das, nach dem die meisten fragen. Es hat etwas Entlastendes: Zwölf Wünsche gibst du ab, ohne zu wissen welche, und für einen übernimmst du selbst die Verantwortung.

Schreib die Wünsche so, als wären sie schon wahr, in der Gegenwart und positiv: „Ich bin gesund“ statt „Ich will nicht mehr krank sein“. Je konkreter, desto mehr kannst du später mit dem letzten Zettel anfangen.

Eine Frau zündet am Tisch bei Kerzenlicht einen gefalteten Zettel mit einem Streichholz an

Schritt für Schritt

  1. 113 Wünsche aufschreibenAm besten vor dem 25. Dezember, gern schon ab dem 21. Jeder Wunsch kommt auf einen eigenen Zettel, alle Zettel gleich groß.
  2. 2Falten und mischenFalte jeden Zettel so, dass du ihn nicht mehr lesen kannst, und leg alle in eine Schale, ein Glas oder einen Beutel.
  3. 3Jeden Abend einen Zettel verbrennenZieh in jeder Rauhnacht einen Zettel, ohne ihn zu lesen, und verbrenne ihn in einer feuerfesten Schale. Eine feste Uhrzeit gibt es nicht, viele machen es kurz vor dem Schlafengehen.
  4. 4Eine Nacht verpasst?Dann verbrennst du am nächsten Abend zwei Zettel. Wer erst spät anfängt, holt die verpassten Nächte auf dieselbe Weise nach.
  5. 5Am 6. Januar den letzten Zettel öffnenNach der zwölften Nacht bleibt ein Zettel übrig. Den liest du am Morgen des Dreikönigstags.
  6. 6Den 13. Wunsch selbst angehenDieser Wunsch liegt bei dir. Schreib einen ersten Schritt dazu auf und gib ihm einen Platz, an dem du ihn jeden Tag siehst.

Beispiele für deine Wünsche

  • „Ich schlafe gut und wache ausgeruht auf.“
  • „Ich habe eine Arbeit, auf die ich mich morgens freue.“
  • „Ich verbringe jeden Monat einen ganzen Tag mit meinen Liebsten.“
  • „Ich lege jeden Monat Geld für meine große Reise zurück.“
  • „Ich spreche freundlich mit mir, auch an schlechten Tagen.“
  • „Ich habe den Mut, um das zu bitten, was ich brauche.“
  • „Mein Zuhause ist ein Ort, an dem ich zur Ruhe komme.“
  • „Ich bewege mich jeden Tag, und es macht mir Freude.“

Sicher verbrennen

  • Nimm eine feuerfeste Schale aus Keramik, Metall oder Stein und stell sie auf eine nicht brennbare Unterlage.
  • Halte ein Glas Wasser griffbereit.
  • Weg von Vorhängen, Weihnachtsbaum, Adventskranz und allem, was Feuer fangen kann. Am besten am offenen Fenster, auf dem Balkon oder draußen.
  • Bleib dabei, bis die Flamme ganz aus ist und nichts mehr glimmt. Kinder und Haustiere halten Abstand.
  • Kein Feuer möglich? Dann zerreiß den Zettel, vergrab ihn im Garten oder in einem Blumentopf, oder lass ihn ungelesen in einem Bach oder Fluss davontreiben, wenn er aus unbehandeltem Papier ist.

Was passiert mit dem 13. Wunsch?

Er macht aus dem Ritual mehr als Warten: Am Ende hältst du einen Wunsch in der Hand, um den du dich selbst kümmerst. Gib ihm den schönsten Platz auf deinem Vision Board, mit einem Bild, das zeigt, wie es sich anfühlt, wenn er wahr ist. In der kostenlosen Rauhnächte-Vorlage hat er seinen Platz in der letzten Nacht, „Manifestation“.

Weitere Rituale

Welche Rituale gibt es noch in den Rauhnächten?

Neben den 13 Wünschen sind die bekanntesten Rauhnacht-Rituale das Räuchern, ein Traumtagebuch, das bewusste Loslassen und ein kurzer Dank am Abend. Such dir ein oder zwei aus, die zu dir passen. Es geht um zwölf ruhige Abende, nicht um eine Liste zum Abhaken.

Rauch steigt von einem Räucherstäbchen in einem Holzhalter am Fenster auf

Räuchern

Geh mit einer Räucherschale Raum für Raum durch die Wohnung und öffne danach die Fenster. Klassisch sind Weihrauch, Wacholder oder Rosmarin. Viele räuchern die ersten Abende für das alte Jahr, die späteren für das neue.

Eine Hand schreibt mit einem blauen Stift in ein Notizbuch mit Sternenhimmel auf den Seiten

Traumtagebuch

Leg Stift und Heft neben das Bett und schreib morgens auf, was du geträumt hast. Der Überlieferung nach sagen die Träume einer Rauhnacht etwas über ihren Monat.

Eine Hand hält eine Schreibfeder über ein leeres Blatt Papier

Loslassen

Schreib am 21. Dezember oder in der ersten Rauhnacht auf, was in 2026 bleiben darf: eine Gewohnheit, einen Ärger, einen Satz, den du dir zu oft sagst. Dann zerreiß das Blatt.

Ein aufgeschlagenes Notizbuch im weichen Licht mit dem Satz „Remember how lucky you are“

Eine Zeile Dankbarkeit

Jeden Abend ein Satz: Wofür bist du heute dankbar? Nach zwölf Abenden ist daraus oft eine Gewohnheit geworden.

Karten, Glasperlen und brennende Teelichter auf einem Holztisch

Eine Karte für jede Nacht

Zieh jeden Abend eine Orakelkarte oder eine Affirmation und nimm sie als Botschaft für den passenden Monat.

Eine Tasse Kaffee auf einem verzierten Tablett neben einer Messinglampe im weichen Abendlicht

Stille Abende

Tee, eine Kerze, das Handy auf lautlos. Ein paar Abende ohne Termine sind auch heute schon ein Ritual.

Nacht für Nacht

Welche Rauhnacht steht für welchen Monat?

Die erste Rauhnacht am 25. Dezember steht für den Januar, die zweite für den Februar und so weiter bis zur zwölften am 5. Januar, die für den Dezember steht. Jede Nacht hat in unserer Vorlage ein eigenes Thema mit einer Frage für den Abend.

  1. 1Loslassen und Reinigung25. Dez. → Januar

    Welche alten Gewohnheiten oder Glaubenssätze möchtest du loslassen?

  2. 2Dankbarkeit26. Dez. → Februar

    Welche Menschen, Erlebnisse oder Erfolge haben dein Leben im vergangenen Jahr bereichert?

  3. 3Beziehungen27. Dez. → März

    Welche Verbindungen möchtest du stärken oder vielleicht sogar loslassen?

  4. 4Beruf und Berufung28. Dez. → April

    Lebst du deine Berufung, oder sehnst du dich nach einer Veränderung?

  5. 5Gesundheit29. Dez. → Mai

    Was könntest du tun, um dich fitter und ausgeglichener zu fühlen?

  6. 6Finanzen und Fülle30. Dez. → Juni

    Welche finanziellen Ziele hast du für das kommende Jahr?

  7. 7Visionen für das neue Jahr31. Dez. → Juli

    Was sind deine kühnsten Träume für das neue Jahr?

  8. 8Neuanfang1. Jan. → August

    Wo in deinem Leben möchtest du einen Neuanfang wagen?

  9. 9Inneres Kind und Freude2. Jan. → September

    Wann hast du das letzte Mal wirklich unbeschwert gelacht?

  10. 10Harmonie und Schönheit3. Jan. → Oktober

    Wie bringst du Balance in dein Leben, und was bringt dich in Einklang mit dir selbst?

  11. 11Spirituelle Führung4. Jan. → November

    In welchen Bereichen könntest du mehr auf deine innere Führung hören?

  12. 12Manifestation5. Jan. → Dezember

    Wie kannst du im kommenden Jahr aktiv daran arbeiten, deine Visionen umzusetzen?

Alle zwölf Nächte ausführlich in der Rauhnächte-Anleitung →

Alter Volksglaube

Was darf man in den Rauhnächten nicht tun?

Nach altem Volksglauben soll man in den Rauhnächten keine Wäsche waschen oder draußen aufhängen, nicht spinnen und keine Karten spielen. Ernst nehmen muss das niemand, aber die Regeln erzählen viel darüber, wie besonders diese Tage einmal waren.

Verschneite Holzhäuser in einem Alpendorf bei Nacht, dahinter die Berge

Keine Wäsche aufhängen

Die bekannteste Regel. Es hieß, die Wilde Jagd könne sich in der Wäsche verfangen oder weiße Laken mitnehmen und als Leichentuch zurückbringen. Bei vielen Großeltern blieb die Leine zwischen den Jahren deshalb leer.

Das Spinnrad stillstehen lassen

Spinnen und andere Hausarbeit ruhten. Nimm das ruhig als Erlaubnis, zwischen den Jahren auch mal nichts zu erledigen.

Nach Einbruch der Dunkelheit im Haus bleiben

Wenn die Wilde Jagd unterwegs war, sollten vor allem Frauen und Kinder abends nicht mehr draußen sein. Für dich heißt das vielleicht einfach: früher heim, Kerze an.

Keine Karten spielen

In manchen Orten war das Kartenspiel in den Rauhnächten verboten. Orakelkarten zählen heute zum Glück nicht dazu.

Das sind überlieferte Bräuche aus dem Volksglauben, regional sehr verschieden. Sie gehören zur Geschichte der Rauhnächte, eine Wirkung versprechen sie nicht.

Deine Rauhnächte in VISIYA

Wie begleitet dich VISIYA durch die Rauhnächte?

In VISIYA gibt es eine kostenlose Rauhnächte-Vorlage mit zwölf Bereichen, einem für jede Nacht, jeweils mit einer Frage und Bildideen. Jeden Abend legst du ein, zwei Bilder dazu, und am 6. Januar ist dein Vision Board für 2027 fertig.

Du öffnest die Rauhnächte-Vorlage in der App und hast sofort alle zwölf Nächte vor dir. Die erste ist das Loslassen: Hier kommt hin, was du in 2026 lässt, als Bild, Wort oder kurze Notiz. Ab der zweiten Nacht wächst dein Board in Richtung 2027.

Dazu passen zwei Dinge, die du in der App schon hast. Unter den Affirmationen gibt es die Kategorie „Nachricht des Universums“, aus der du dir jeden Abend eine Botschaft für den passenden Monat ziehen kannst. Und im Dankbarkeitstagebuch schreibst du pro Nacht eine Zeile. Am Ende machst du aus dem fertigen Board ein Hintergrundbild für dein iPhone und hast deine Rauhnächte das ganze Jahr vor Augen. Lieber auf Papier? Die Vorlage gibt es auch als kostenloses PDF.

VISIYA auf dem iPhone: die Vorlagen-Galerie mit der Rauhnächte-Vorlage
1 · In den Vorlagen finden
VISIYA auf dem iPhone: Vorschau der Rauhnächte-Vorlage mit zwölf Bereichen
2 · Die kostenlose Vorlage öffnen
VISIYA auf dem iPhone: das Rauhnächte-Board mit Bildern in allen zwölf Bereichen
3 · Dein Board wächst Nacht für Nacht
VISIYA auf dem iPhone: die erste Rauhnacht „Loslassen und Reinigung“ geöffnet, mit Frage, Bildern und Notiz

Loslassen

Der Bereich der ersten Nacht ist für das, was du zurücklässt: ein Bild, ein Wort, eine Notiz.

VISIYA auf dem iPhone: eine Affirmation aus der Kategorie „Nachricht des Universums“

Nachricht des Universums

Jeden Abend eine Affirmation ziehen und als Botschaft für den Monat der Nacht behalten.

VISIYA auf dem iPhone: ein Eintrag im Dankbarkeitstagebuch

Dankbarkeitstagebuch

Eine Zeile pro Nacht. Am 6. Januar hast du zwölf Einträge und eine Gewohnheit für das neue Jahr.

VISIYA auf dem iPhone: das Vision Board als Hintergrundbild auf dem Sperrbildschirm

Hintergrundbild für 2027

Aus dem fertigen Board wird eine Collage für Sperr- oder Homebildschirm. Die Vorschau ist kostenlos.

Häufige Fragen zu den Rauhnächten

Wann beginnen die Rauhnächte 2026?

Am Abend des 25. Dezember 2026, einem Freitag. Die zwölfte und letzte Rauhnacht ist die vom 5. auf den 6. Januar 2027. Wer mit der Thomasnacht zählt, beginnt am 21. Dezember.

Heißt es Rauhnächte oder Raunächte?

Beides ist gebräuchlich. Seit der Rechtschreibreform ist „Raunächte“ die amtliche Schreibweise, „Rauhnächte“ die ältere, die viele bis heute benutzen. Regional sagt man auch Rauchnächte oder Zwölfnächte.

Warum heißen die Rauhnächte so?

Das ist nicht sicher geklärt. Eine Erklärung führt den Namen auf mittelhochdeutsch rûch, „haarig“, zurück, gemeint wären pelzige Gestalten wie die Perchten. Die andere leitet ihn vom Räuchern ab, mit dem man Haus und Stall segnete.

Wann öffne ich den letzten Wunsch?

Am 6. Januar, nach der zwölften Nacht. Dann liest du den 13. Zettel. Um diesen Wunsch kümmerst du dich im neuen Jahr selbst.

Was mache ich, wenn ich vergessen habe, einen Zettel zu verbrennen?

Verbrenne am nächsten Abend einfach zwei. Auch wer erst nach dem 25. Dezember anfängt, holt die verpassten Nächte so nach.

Kann ich die Wünsche auch ohne Feuer abgeben?

Ja. Du kannst den Zettel ungelesen zerreißen, in der Erde vergraben oder, wenn er aus unbehandeltem Papier ist, in fließendem Wasser davontreiben lassen. Wichtig ist, dass du ihn abgibst, ohne ihn zu lesen.

Muss ich spirituell sein, um die Rauhnächte zu feiern?

Nein. Du kannst sie einfach als zwölf ruhige Abende nehmen, an denen du auf das alte Jahr schaust und das neue planst. Alles andere ist ein Angebot.

Gibt es eine kostenlose Rauhnächte-Vorlage?

Ja. In VISIYA ist die Rauhnächte-Vorlage mit zwölf Bereichen, Fragen und Bildideen kostenlos. Auf der Vorlagen-Seite gibt es sie außerdem als PDF zum Ausdrucken.

Die erste Rauhnacht beginnt am 25. Dezember.

Hol dir die Vorlage jetzt, dann ist sie bereit, wenn die erste Kerze brennt.

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